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Solidarität mit Flensburg: Demo für den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen

  • Autorenbild: Zwischenfunken Kollektiv
    Zwischenfunken Kollektiv
  • 6. März
  • 1 Min. Lesezeit

Am 28. Februar sind wir als Zwischenfunken Kollektiv aus Kiel nach Flensburg gereist, um an einer Demonstration für den Erhalt der Versorgung mit Schwangerschaftsabbrüchen teilzunehmen. Der Anlass ist ein erschreckender Schritt: Seit dem 1. März werden in der Klinik in Flensburg keine Schwangerschaftsabbrüche mehr durchgeführt.


Für uns ist klar: Das ist ein massiver Rückschritt für die reproduktive Selbstbestimmung und die medizinische Versorgung vor Ort. Wenn wohnortnahe Angebote wegfallen, bedeutet das für viele Menschen längere Wege, mehr Hürden und zusätzliche Belastungen in einer ohnehin schwierigen Situation.

Deshalb war es uns wichtig, gemeinsam mit vielen anderen Menschen auf die Straße zu gehen und ein Zeichen zu setzen. Wir sind solidarisch mit allen, die in Flensburg und Umgebung für den Zugang zu sicheren Schwangerschaftsabbrüchen kämpfen. Die große Beteiligung und die vielen Stimmen vor Ort haben deutlich gemacht: Dieses Thema bewegt viele Menschen – und wir lassen diese Entwicklung nicht einfach so stehen.


Als Zwischenfunken Kollektiv stehen wir weiterhin für das Recht auf reproduktive Selbstbestimmung ein. Wir bleiben laut, vernetzen uns und unterstützen Initiativen vor Ort. Unsere Solidarität gilt allen, die sich in Flensburg und darüber hinaus für den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen einsetzen.


Hier findet ihr zwei paar Artikel zu der Demo:



 
 
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